|
Kamerunschafe bei Hans und Ursula Dirksen in Heiligenhaus
|
|||||||||||
| 1998, auf einer Kreistierschau, haben wir zum ersten Mal bewust die Kamerunschafe gesehen und uns sofort in diese schönen Schafe verliebt. Wir hatten zu Hause Schwarzkopfschafe von den Eltern und Ouessantschafe als sogenannte Quotenfüller. Platz war genügend da und so entschlossen wir uns mit einer kleinen Herde Kamerunschafe unseren Bestand aufzustocken. Jetzt haben wir ein Paar Pommern-, einige Ouessant- und fünf Kamerunschafe mit einem Bock. | ![]() |
||||||||||
![]() |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
| Mit dieser Truppe bewirtschaften wir drei Morgen Weidefläche auf der wir auch noch etwas Heu machen können. Die Menge reicht allerdings nicht für den ganzen Winter, so dass noch einige Ballen Heu und das Stroh für die Einstreu dazu gekauft werden. | |||||||||||
![]() |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
| Kamerunschafe sind Haarschafe . Sie haben also keine Wolle und werden auch nicht geschoren. Es findet aber zweimal im Jahr ein Haarwechsel statt und dann sehen unsere Tiere richtig struppig aus. Um sie wieder schön ansehlich zu machen, werden sie jeden Tag gekämmt und gebürstet. Den Schafen scheint dies zu gefallen, denn sie sind durch diese Pflegemaßnahme sehr zutraulich geworden und enttäuscht wenn der Haarwechsel vorbei ist. | |||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
Das ist Anton, unser kleiner Rambo, ein Ouessantbock
|
|||||||||||
![]() |
|||||||||||